1986: Die Grünen ziehen ins Parlament ein - als erste Partei, die nicht aus einem der drei "traditionellen" Lager hervorging.

1987: Erste Gemeinderats-Kandidatur der Grünen Alternative Wien:
Kein Mandat, aber Einzug der Grünen Alternative Wien in alle 23 Wiener Bezirksvertretungen. Dort weht plötzlich "frischer Wind".

1990: Die Grüne Alternative setzt auf Inhalte und stabilisiert ihre Position im Parlament, erstmals sind 50% der Abgeordneten Frauen.

1991: Mit Peter Pilz schaffen die Wiener Grünen den Einzug in den Gemeinderat: mit 9,08% mehr als verdoppelt

1996: Gemeinderatswahl: Grüne setzen dem Slogan "Wien darf nicht Chicago werden" der Haider-FPÖ Alternativen entgegen.

 

2004:  Europawahl. Self-fulfillig prophecy?  Der "Star" des Plakats nimmt sich die Karikatur zu Herzen und wird Jahre später sogar offiziell zum "Atom-Lobbyisten"!

2006:  Nationalratswahl: "Schwarz-Blau" wird abgewählt, die Grüne Alternative wird erstmals drittstärkste Kraft im Parlament und fährt das beste Ergebnis aller Grünparteien Europas bei nationalen Parlamentswahlen ein. Das Thema des Plakats hat leider nichts an Aktualität verloren.

2010:  Wiener Gemeinderatswahl. Nach starkem Wahlkampf-Endspurt aus fast aussichtsloser Position: Unerwartete "rot-grüne" Mehrheit und Regierungsbildung, Premiere in Österreich! Klimaschutz kann jetzt von Grünen tatsächlich umgesetzt   werden!

 
2010 haben die deutschen Grünen ihren 30. Geburtstag gefeiert