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Kipppunkte der Demokratie

Unser erster Themenschwerpunkt 2026 beschäftigte sich im Februar und März mit der Verteidigung unserer Demokratie. Wie geraten demokratische Strukturen unter Druck, und woran sind autoritäre Tendenzen erkennbar? Und: Wie steuern wir dagegen?

Wir arbeiteten im vergangenen Jahr an einem Buchprojekt, dass sich mit den Kipppunkten der Demokratie beschäftigt und waren mächtig stolz unser Handbuch gegen den illiberalen Staat Ende Februar im Parlament präsentieren zu können.  

Hier findest du das Handbuch Kipppunkte der Demokratie!

Im Rahmenprogramm des Schwerpunkts widmeten wir uns Kapiteln des Buches und diskutierten sie in drei Themenabenden mit Expert:innen/Autor:innen des Buches.

Der illiberale Umbau der Gesellschaft

Am 4. März 2026 diskutierten Lena Schilling, Ursula Berner, Andrea Petö (CEU) und Gabriele Michalitsch (Universität Wien) die Kipppunkte der Demokratie in den Bereichen Umwelt, Kultur, Erinnerungskultur und Wirtschaft, moderiert von Nuria Fatykhova (Dialogbüro Wien)
 

Den Abend könnt ihr hier nachsehen: 

Power needs control

Welche Muster abzulesen und welche Warnsignale es in den Bereichen der Kontrolle von staatlicher Macht und Herrschaft gibt, darüber diskutierten wir am 19. März 2026 mit der Zivligesellschaftsexpertin Ruth Simsa, dem Europaabgeordneten Daniel Freund und dem Politikforscher aus Ungarn Zsolt Boda. Moderiert von Elisabeth Kittl. 

Den Abend könnt ihr hier nachsehen, wir führten die Gespräche auf Englisch: 

Wahrheit unter Druck

Mit Sofia Palzer-Khomenko und Dietmar Pichler diskutierten wir am 24. März 2026 die Kipppunkte in den Bereichen Bildung und Desinformation, modiert von Lena Köhler. 

Hier gibt's die Diskussion zum Nachsehen: