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Dienstag, 18. März 2014, 18:30 - 21:00

Inequality for all

Ein Film von JACOB KORNBLUTH mit ROBERT REICH

Filmvorführung und Diskussion mit:
Ulrich Brand (Universität Wien), Miriam Rehm (AK Wien) und Gerhard Zahler-Treiber (Attac Österreich)
Eintritt frei | Ticket-Reservierung: www.schikaneder.at (ab 23. Februar 2014)
Zum Film:
Robert Reich, ehemaliger Arbeitsminister in der Clinton Administration, hat gemeinsam mit dem Independent Filmer Jakob Kornbluth einen Dokumentarfilm über den Anstieg der sozialen Ungleichheit und den Abstieg der amerikanischen Mittelschicht produziert. Der Dokumentarfilm, in dem Reich die Hauptrolle spielt, basiert auf den Vorlesungen des Politikprofessors zu Reichtum und Armut. Es ist ein packender Polit-Krimi statt einer trägen Lehrstunde.
Amerikas Gesellschaft droht zu zerreißen, das lässt sich statistisch einwandfrei belegen. Man muss es nur endlich sagen. Das tut Reich in eindrucksvoller Weise, knapp 90 Filmminuten lang: 1978 verdienten typische amerikanische ArbeitnehmerInnen 48.078 Dollar im Jahr, das oberste Prozent der Gesellschaft erhielt im Schnitt 390.000 Dollar. Heute bekommen diese ArbeitnehmerInnen nur noch 33.000 Dollar, die Top-VerdienerInnen dagegen 1,1 Millionen.
Die 400 reichsten AmerikanerInnen besitzen so viel wie die 150 Millionen BürgerInnen ganz unten zusammen. Reichs Film verleiht diesen schockierenden Zahlen endlich ein Gesicht.
Nähere Infos und Filmtrailer: www.inequalityforall.com
Eine Veranstaltung von: AK, Attac, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

Wo und wann?
Di. 18.03. 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr
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